Grand Mother’s Funck
Die Weltverbesserer
Wer Grand Mother’s Funck immer noch nicht kennt, ist selbst schuld. Seit über 15 Jahren sorgt diese Band für die beste Partymusik, bei der selbst größte Tanzmuffel das Cool in der Ecke Stehen aufgeben. Etwas anderes bleibt ihnen gar nicht übrig: GMF holt sie alle ab.
Auf dem neuesten Album überrascht neben der wunderbar weichen Soulstimme von Sänger Rich Fonje der rhythmisch unbezwingbare Rapper Akil the MC. Und wem das auch noch nichts sagt, der hat in Sachen Funk und HipHop noch einiges zu lernen.
Freundlicherweise sind GMF durchaus bereit mit ihrem Album diese Bildungslücke zu schließen: Der Master of Rhythm der legendären HipHop-Formation Jurassic 5 wurde von GMF kurzerhand aus L.A. in die Schweiz verpflanzt. Jurassic 5 prägten übrigens zusammen mit Pharcyde und Souls Of Mischief den „Laid Back Cali Style“ und belebten neben A Tribe Called Quest und De La Soul lange Zeit die amerikanische Jazz-Rap Szene.
Mit Akil the MC lassen GMF nun die Vinylkultur des Funk, R&B und Soul neu aufleben und mischen die Old School Beats mit South Central Rhymes neu auf.
Fernab von Gangstergepose und Machogehabe rappt Akil über positives Lebensgefühl und seinen Bezug zur Musik. Und wer sich auskennt, wird auf dem Album „The Proud Egyptian“ voll auf seine Kosten kommen. Partytracks wie „Your Thang“ oder „Let the World Know“, hören sich an als kämen sie direkt aus DJ´s Küche auf den Plattenteller. Daneben bestechen mitreissende Soulnummern wie „Wonder Why“ oder „We Must Move Along“, gesungen von Rich Fonje, in bester R&B Manier. Die Songs lassen auf die instrumentalen Qualitäten dieser Band schliessen und zeigen, wie man sich geschickt aller Einflüsse bedienen kann, aus denen Funk und HipHop entstanden sind, ohne einfach nur zu kopieren. Herausgekommen ist ein höchst anspruchsvolles und trotzdem partytaugliches Album.
Und das Beste ist: GMF – Grand Mother’s Funck nerven nicht mit pseudopolitischen Botschaften oder dogmatischen Weltverbesserungsvorschlägen. Hier wird die Welt automatisch besser, nämlich mit guter Musik.
Soul Maniacs
Since 2003, the spirit of the Soul music is blowing on the Alsatian land, thanks to the Soul Maniacs and their groovy music: 10 musicians coming from all over Alsace cover with dynamics the Soul and Rythm'n'Blues of the 70's: Macéo Parker, Aretha Franklin, Otis Redding ou Rufus Thomas. The band is composed of two singers: Ingrid: a really warm and sensual voice with lots of power and Jipes who is a blues singer (12 years with blues trio Mojo) sing the Otis Redding numbers and is doing backing vocals. The experienced backing band and a full horn section allows the SoulManiacs to deliver a juicy and funky music which will take you for a musical ride !
Duality of Mind
Duality of Mind heisst soviel wie „Schizophrenie“ oder „Zwiespalt“ und bringt die Sache beim gleichna-migen Quintett ziemlich genau auf den Punkt: Ihre musikalischen Wurzeln liegen im modernen Metal und Hardcore, doch scheut sich die Band nicht, Melodien und elektronische Einsprengsel ins Rockgerüst einzubau-en. Dass es bei DUALITY OF MIND nicht nur auf dem Album heftig abgeht, sondern auch auf der Bühne, konnten die fünf zu Genüge unter Beweis stellen. Nach dem Gewinn des nationalen Newcomer-Wettbewerbs für‘s FREESTYLE.CH 2008, wo sich die Band gegen über 170 Mitbewerber durchsetzte, wurden 2009 die Bühnen zahlreicher Open Airs und Clubs gerockt.
Ghostnote
Diese Ostschweizer Combo folgt dem Groove der 70er und 80er. Dabei kombiniert sie Soul, Funk und Disco mit Acidjazz, Rap und Latin. Eine 4-köpfige Rhythmsection, funky Horns, eine Soulstimme und ein Rapper reissen mit, gehen ab, schmachten nach Party. Ihr Programm lässt sich nicht schubladisieren. Eigene Songs mischen sich mit Covers zu einem berauschenden Soundcocktail der nach mehr verlangt.
Loufonq
Die Brugger Combo Loufonq spielt seit vier Jahren ihre unverkennbare Mischung aus Soul-Jazz und Funk. An über dreissig Konzerten haben die fünf talentierten und leidenschaftlichen Instrumentalisten seither ihre Qualitäten unter Beweis gestellt. Mit energiegeladenen Shows schaffen sie es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und es mit dem Funk-Virus der 70er Jahre zu infizieren. Die Eigenkompositionen sind stark geprägt von der erdigen Herkunft des Funks. Treibende Beats, satte Grooves, anstachelnde Riffs und prägnante Melodielinien fügen sich zu einer explosiven Mischung zusammen. Tanzbarkeitverbunden mit solistischen Höhenflügen ergeben den dynamischen Spannungsbogen, mit dem die Band jede Party zum Höhepunkt bringt.
Äs schniit verdussnä
Werte Leserin, geehrter Leser! An dieser Stelle wird zu beschreiben versucht, was eure Ohren demnächst erwartet: FeggeaRunk aus den Bündner Bergen, der auch dem letzten Tanzbein die Krücke raubt. Was nicht weniger heissen soll, als eine energiegeladene, schweisstreibende, treffsichere und charmante Mischung aus Funk und Reggae. Die Töne, Rhythmen und Klänge kommen aus unseren Kehlen, sowie aus Tenor- und Altsax, Bass, Keys und Drums, welche von Spiisi, Schmun, Füm, Frank und Switch bedient werden. Mit dabei auf der Bühne ist immer auch die muntere Ironie. Zu haben sind wir eigentlich immer und für alles! Es grüsst freundlichst und bis bald: Die "Äs schniit Ferdussnä" Tanzmusikkapelle.
The Funkey
Der nimmerendende Tauchtrip richtung Gehörgang mitgroovigem Soul-Jazz-Funk-Tiefgang. Messerscharfe Bläsersätze, wabernde Gitarrenriffs, fette Soul-, AcidJazz- und Discofunk- Grooves, und das alles garniert mit einer aussergewöhnlichen Soul-Stimme: Feel the Heat of the FunKey-Beat! Seit der Gründung 1995 tourt die ursprünglich aus Frauenfeld stammende Formation im Raum Ostschweiz und Zürich, darunter sind Vorzeige-Locations wie das Salzhaus in Winterthur, das Kammgarn in Schaffhausen, die Expo02 in Biel oder unlängst das Out in the Green Festival in Frauenfeld. Die neun Groove Akrobaten sind bekannt dafür, ihrem Publikum innert kürzester Zeit eine gehörige Portion Funk einzuhauchen: Mit hochkarätigen Eigenproduktionen sowie mit frisch interpretierten Covers (u.a. von Jamiroquai, Earth Wind and Fire, Brand New Heavies, Chaka Kahn, Tower of Power) katapultieren sie das Publikum mit Garantie in höhere Tanzsphären.
Rundfunk
Rundfunk nennt man die Übertragung von Mitteilungenaller Art über elektromagnetische Wellen wobei die Informationen für die ganze Bevölkerung bestimmt sind. Hier in diesem Fall allerdings, ist es Tanzmusik die ihren Ursprung in der afroamerikanischen Musik hat und mit viel Rhythmus und Melodie die ganze Bevölkerung zum Bewegen auffordert. Dafür sorgt ein abwechslungsreiches Repertoire aus Energiegeladenen Stücken, sowie souligen Kompositionen. Die Markenzeichen der Band bestehen nicht nur aus der überzeugenden Bühnenpräsenz, der kraftvollen Stimme der Frontsängerin und des innovativen Spiels des Didgeridoos, sondern auch aus der sichtbaren Freude der Bandmitglieder an der Musik; auf und neben der Bühne.
Item
Die Wurzeln von item findet der neugierige Historiker in den stürmischen Jugendjahren einiger Mittelschüler, die in einem verrauchten Klosterkeller versuchten ihren Instrumenten Töne zu entlocken. Das erste Ergebnis war reichlich Lärm und heisse Ohren. Trotz den turbulenten und chaotischen Schuljahren fanden wir im Keller immer wieder die richtige Frequenz, um die Idee einer eigenen Band zu realisieren. Vereinzelte Auftritte spornten uns an die steten Proben beizubehalten und mit der Zeit erkannten wir, dass dB nicht die einzige Grösse ist, die zählt. In den Anfängen wandelte sich item wie ein Chamäleon im Farbenstress. Während Musiker kamen und gingen bestätigte es sich immer wieder, dass eigens komponierte Songs zu spielen am meisten Spass macht. In der heutigen Formation beschlossen wir schliesslich nur noch Eigenkompositionen einzustudieren, selbst wenn wir bald feststellten, dass uns dieser Grundsatz noch so manchen Schweisstropfen auf die Stirn treiben wird.





